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<pre>Mögliche Bremen Aufstellung: Pavlenka – Stark, Veljkovic, Friedl – Weiser, C. Groß, A. Jung – Schmid, Gruev – Füllkrug, Ducksch.  <p> Christian Streich konnte bereits einmal gegen die Bayern gewinnen sowie 2 Remis erkämpfen — gegen Niko Kovac ist er sogar noch ungeschlagen (2 Siege, 2 Unentschieden).  <p>  Welch eine fatale Kraft einfache Punktgewinne im Überlebenskampf entfalten, mussten die Schanzer auch am vergangenen Spieltag abermals erfahren: Aufgrund der Ergebnisse auf den anderen Plätzen fühlte sich das prinzipiell solide 2:2 gegen die Kölner Geißböcke wie eine Niederlage an. <p> BSC-Trainer Pal Dardai scheint nämlich sehr genau zu wissen, was es braucht, um Heiko Herrlich und seine Mannschaft in die Knie zu zwingen. <p>  Während Bayer Leverkusen nach einem verpatzen Saisonstart (Platz 17 nach Spieltag drei, Anm.) mühsam den Weg zurückgekämpft hat und seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen ist, befindet sich der BVB in einer schweren Krise. Dortmund ist seit sechs Bundesliga-Spielen sieglos.  </pre>


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<pre>Der FSV Mainz kassierte nach den beiden Siegen gegen Bremen und Freiburg vor der Länderspielpause zuletzt einen Rückschlag.  <p> Dass am Sonntag der mit 19 Toren zweitbeste Angriff der Liga in Nürnberg haltmacht, treibt den Gastgebern vermutlich einige Sorgenfalten auf die Stirn.  <p>  für unsere Isi ist die Eintracht zwar der Favorit. Doch die hat am Sonntag 90 Minuten Europa League-Action gegen Tottenham in den Knochen. Zudem konnte der FCH zuletzt schon der Werkself Paroli bieten und ist überhaupt seit drei Auswärtsspielen ungeschlagen. Ein Torspektakel sollte man laut Isi aber besser nicht erwarten. Sie setzt daher auf den Frankfurt Heidenheim Tipp „Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,51 bei Interwetten. <p> Durch das 1:1 im Rhein-Main-Derby in Mainz hat Frankfurt die vorzeitige Qualifikation für die Champions League verpasst. Mit einem Heimsieg am Sonntag haben die Hessen das Ticket aber sicher und sogar auch schon vor Anpfiff, wenn Dortmund zuvor in Leverkusen nicht gewinnt. Gegen Aufsteiger ist die Eintracht seit 14 Duellen ungeschlagen. Elf dieser 14 letzten Aufeinandertreffen hat sie gewonnen, zuletzt vier in Serie. <p>  Im Zeitraum der letzten 15 Spieltage holten die Bayern nur acht Punkte mehr als Bayer 04 – der feine aber doch klare Unterschied: Leverkusen spielte in diesen 15 Partien sechs Mal unentschieden, die Bayern nur zwei Mal.  </pre> 


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<pre> Im Nachhinein macht es den Anschein, als hätte die Adlerträger das die schwarze Serie einläutende 0:3 in Augsburg sämtlicher auswärts wirksamer Zauberkräfte beraubt; nach dieser herben Schlappe war das Team dann auch in Stuttgart, Dortmund und Bremen lediglich als Spesenritter unterwegs.  <p> Frankfurt mag den Rekordmeister – zu dieser Einschätzung kommt Wettfreude-Expertin Isabella, die der SGE auch in der Allianz Arena ein Tor gegen den FCB zutraut. Sie entscheidet sich für den Bayern Frankfurt Tipp: „Beide Teams treffen“ und kassiert dafür bei Betway eine Quote von 1,55.  <p>  Sechs Bundesligaspiele in Folge war Stuttgart ohne Sieg geblieben. Dann zog der VfB mit einem 3:1 über Leipzig erst ins Finale des DFB-Pokals ein und meldete sich dann am vergangenen Wochenende mit einem 4:0 in Bochum auch im Ligabetrieb zurück. Nun will man auch endlich wieder einen Heimdreier erobern. Die letzten drei Heimpartien im Oberhaus haben die Schwaben allesamt verloren und dabei neun Gegentore kassiert. <p>  „Es ist ein unglaubliches Ergebnis für uns, mit 5:1 in Wolfsburg zu gewinnen. für diesen Sieg haben wir hart gearbeitet, sind sehr glücklich darüber, können ihn aber auch einordnen: Er stand lange auf des Messers Schneide.“ <p>  Obwohl der Werkself das prinzipielle Bemühen nicht abgesprochen werden konnte, noch irgendetwas Brauchbares aus der verfahrenen Situation zu machen, vermochte die Kreativabteilung in der Folge keine nennenswerte Torchance aus dem Spiel heraus zu inszenieren.  </pre>


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<pre> Den Hoffenheimer Gästen macht aber zumindest die Tatsache Mut, dass mit dem FC Köln bereits ein anderer Höhenflieger seinen guten Lauf in der Allianz Arena verlängerte; mit einer gesunden Prise Enthusiasmus könnte an der Isar also durchaus etwas gehen.  <p> Nach dieser verpassten Chance ist nun zu befürchten, dass sich der Vorsprung in den nächsten Wochen weiter kontinuierlich reduzieren wird; in den Spielen gegen den BVB, Mainz, Augsburg, Wolfsburg und die erstarkten Stuttgarter droht für den Außenseiter nicht allzu viel zu gehen.   <p> Immerhin ist es mächtig ärgerlich, dass einem noch besseren Abschneiden ausgerechnet eine plötzliche Heimschwäche im Wege steht; nur dem seit vier Spielen währenden Warten auf einen Heimsieg ist es geschuldet, dass der FC stets den Sprung ins oberste Tabellendrittel verpasst. <p>  Zwar vermochten die optisch überlegenen Westfalen im Lauf der 90 Minuten zwei Aluminium-Treffer zu erzwingen; in der Schlussphase schienen dafür dann aber die Niedersachsen dem vollen Dreier etwas näher zu sein.  <p> Der Freiburg-Coach bewies einmal mehr seine große Empathie. „Es tut mir total leid für Ingolstadt, weil sie eine brutal gute Arbeit gemacht haben und in den letzten drei, vier Jahren sensationelle Wege eingeschlagen haben“, so der SCF-Trainer, der sichtlich bewegt war.  </pre>


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<pre> Schon gar nicht will er eine Trainerdiskussion aufkommen lassen. Jürgen Kramny werde „die komplette Saison und auch die nächste Saison im Amt sein. Wir vertrauen ihm zu hundert Prozent“, lautet Dutts klare Ansage zu diesem Thema.  <p> Allerdings: Wenn es selbst gegen den Vorletzten nicht gelingt, der an diesem Tag noch schlechter spielte als die Kölner, wie soll es dann gegen stärkere Klubs klappen? Und die Gegner werden stärker: Zunächst geht es gegen Rhein-Rivale Leverkusen, danach kommt die TSG Hoffenheim nach Köln.  <p>  Im letzten Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen musste sich Darmstadt nach einer zwischenzeitlichen Führung dem Team von Roger Schmidt noch 1:2 geschlagen geben. Nachdem die Gäste aus Leverkusen das Spiel gedreht hatten, setzte plötzlich eine Flut an rüden und unnötigen Foulattacken auf Seiten der Darmstädter ein. <p>  Wenn der HSV und die Bayern am 2Januar die Rückrunde eröffnen, ist wieder einmal nur im Tabellenkeller Spannung garantiert: Während sich etwa für die vordersten beiden Plätze längst zwei ziemlich heiße Kandidaten herauskristallisieren, ist am südlichen Ende des Tableaus weiter alles offen.  <p> Allerdings ist es nicht ausschließlich auf Abnutzungseffekte zurückzuführen, dass die Gegenwehr nunmehr doch zunehmend zu erlahmen scheint: Mit dem in dieser Saison noch gar nicht zum Einsatz gekommenen Sulu wird immerhin der zentrale Faktor in der Innenverteidigung vermisst.  </pre>


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